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Hurricane/Southside 2025


SweetJesus

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5 hours ago, Jos92 said:

 

The Coachella stuff, I understand that festivals or promoters might be uncomfortable with giving them that platform but it's nothing new from them they've been doing this for a while at all of their shows, they did it at the first weekend of Coachella, and they were allowed back for weekend 2!

Situation is a bit different in Germany though.

They are much more sensitive on the Palestine topic. There are even some special laws on it.

They probably want to be on the safe side and not to bring unwanted attention from the authorities.

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20 hours ago, Jos92 said:

 

The Coachella stuff, I understand that festivals or promoters might be uncomfortable with giving them that platform but it's nothing new from them they've been doing this for a while at all of their shows, they did it at the first weekend of Coachella, and they were allowed back for weekend 2!

Sometimes it's easy to ignore a problem when it's not very salient at the moment. Considering their recent, and very public, "behavior" - it makes sense to me that their booking may be more problematic than before Coachella.

 

Personally, I don't really mind if performers gets political (I don't care for it, of course), but being actively hostile on stage is disrespectful towards everyone but the violent fanatics from both sides. Screening "fuk israel" is just plainly racism, not criticism - and actually puts Israeli attendees, Kneecaps own fans, at risk.

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  • 1 month later...

🌪️ • Hurricane Festival 2025 •

      • getragen von Menschen, getrübt von Systemen •

 

🎤 • Festival-Überblick •

 

Das Hurricane Festival 2025 fand 

vom 20. bis 22. Juni 2025 am altbekannten Location-Gelände statt. Etwa 70.000 Besucher sorgten für eine mitreißende, sommerliche Stimmung – bei glühender Hitze und einzigartiger Festivalenergie.

 

🎵 • Line‑Up & musikalische Highlights •

 

Das Festival bot ein abwechslungsreiches Programm von Indie über Pop und Rock bis hin zu Electro und Hardcore. Zu den Headlinern gehörten:

 

Green Day – heiß erwartet, mit Momenten voll           

               Gänsehaut-Emotionen  

The Prodigy, Rise Against, Apache 207, Electric    

               Callboy, Biffy Clyro, Deftones, Sam Fender,    

               AnnenMayKantereit, Idles, Wet Leg, Yellowcard,   

               Jimmy Eat World u. v. m.  

Spannende Indieslots wie Slowdive, Lucy Dacus, 

               Nina Chuba, 01099 oder Zeal & Ardor  

 

🎶  • Musikalische Highlights •

 

Das Line-up war stark kuratiert, abwechslungsreich und oft überraschend emotional:

Green Day sorgten für einen der magischsten 

               Festivalmomente: Als ein junges Mädchen aus     

               dem Publikum ein Schild hochhielt, auf dem 

               stand, dass sie mit Billie Joe Armstrong singen   

               wolle, unterbrach er spontan das Konzert, holte 

               sie auf die Bühne – und gemeinsam brachten sie 

               das Publikum zum Beben. Ein ehrlicher, roher 

               Moment voller Emotion – genau das, 

               was Live-Musik so besonders macht.

 

🌡️  • Location & Atmosphäre •

 

Bei rekordverdächtigen Temperaturen von über 30 °C verwandelte sich das Gelände in eine brodelnde Hitzeschlacht – und genau das machte den Reiz aus. Das geschichtsträchtige Vier‑Bühnen-Areal 

         • Forest

         • River

         • Mountain

         • Wild Coast

war perfekt verteilt, mit viel Platz für spontane Begegnungen, Tanzflächen und Chill-Out-Zonen.

 

👮 • Polizei & Sicherheitsdienst – eine Höchstleistung •

 

Eines der größten Pluspunkte des Festivals: 

So freundlich und aufmerksam habe ich die Polizei noch nie erlebt. Die Beamten mischten sich mit Humor unter die Menge, haben mitgewippt, kritische & spaßige Situationen charmant entschärft und halfen stets hilfsbereit weiter – selbst bei stark angetrunkenen Besuchern. Ein echter Vertrauensanker!

 

Ebenso toll: 

Wenige des  Sicherheitsdienstes  sorgten bei der glühenden Hitze für Abkühlung – bewaffnet mit Wasserpistolen haben sie Besucher und Kollegen spontan geduscht und so für unbeschwerte Sommerlaune gesorgt.

 

🏕️ • Organisation, Evakuierung & App • 

 

Am Sonntag entlud sich gegen Abend eine Unwetterwarnung – Evakuierung aller Festivalbesucher inklusive. Das Gelände wurde geordnet geräumt, Besucher warteten im Auto auf Entwarnung, die Festival-App versorgte uns kontinuierlich mit Updates – Sogar ein Festival-Radiosender sorgte für Musik und gute Laune während der Wartezeit. Kudos an das Timing und die Organisation – das hätte deutlich chaotischer enden können.

 

inklusive Hinweisen wie „Trinkt genug Wasser“ und „Sonnenschutz nicht vergessen“. Das ganze Wochenende über !! 

 

🚨 • Zwischenfall am Sonntagnachmittag •

      • eine bittere Erfahrung •

 

Der Freitag-Genuss wurde am Sonntag durch einen Konflikt überschattet: unsere Familie, darunter unsere 16 • und 18 • jährigen Töchter und Freunde, sammelten gemeinsam Pfandbecher im Unseren eigenen Camp 

Wir waren eine Gruppe aus mehr als 15 Personen 

 

mehr als 700 € gaben wir aus für Getränken und Pfand !!

(nachweisbar - ausschließlich Kartenzahlung ) 

 

Unsere fünfköpfige Becherabgabe hätte fast 180 € eingebracht, doch dann kam das Team 412.

 

Laut Aussage der Teamleiterin in Schwarz sollten die Becher zurückbleiben, sonst drohe jeden der fünf das Abschneiden der Bändchen und Platzverweis. 

Das nicht einmal rechtens wäre!!

Meine Tochter meldete sich bei mir und mein Ehemann und ich zogen zur Einsatzleitung und Polizei .. 

auf dem Weg dorthin zog ich mir direkt alle benötigten Infos, auf mein Handy sowie Name Kontaktdaten etc. des Veranstalters!! 

(Aus beruflichen Gründen habe ich die dafür benötigten Zuverlässigen Quellen )

 

wir konfrontierten zusammen das Team 412, das aggressiv und Nervös reagierte und mich später als aggressiv bezeichnete dass ich durch meine Tonaufzeichnung widerlegen konnte!!! 

 

Letztendlich erhielten meine Kinder nur einen Bruchteil des Pfandbetrags zurück.

Die Begründung für die Drohung und das einkassieren das fandes im Höhe von 180 € war das das fand sammeln auf dem Campinggelände etc. verboten wäre

Weitere Bild Aufnahmen von uns zeigen 

Das viele Pfandsammler von außerhalb am sammeln waren mit Handschuhen etc. und auch das Camping Gelände plünderten… 

Wir wiederholten ausdrücklich, dass wir keine von den sind, wir auch Kontoauszüge vorlegen können und diese Becher ausschließlich aus unserem eigenen Camp und von unseren eigenen erworbenen Getränken stammen !!

Vorher hieß es auch, dass es eine Mindestabgabemenge gebe, welche ich definitiv widerlegen konnte

Und ansprach, dass dies widersprüchlich mit der erst aussage der Angestellten Dame sei… 

Wir fühlten uns daraufhin verpflichtet andere Festivalbesucher zu warnen die uns entgegen kamen, mit einer großen Anzahl an pfandbechern. 

Und mussten dabei zahlreiche Antworten Von ähnlichen Erlebnissen uns anhören und waren später einfach nur noch entsetzt dass auch die Beschreibung der anderen Festival Besucher immer wieder auf den Stand des Teams, 412 zurück beschrieben wurden

Dennoch bleibt die Frage: Wohin fließt das einbehaltene Pfandgeld? Denn viele andere Sammler, inkl. Familien mit Kindern auf dem rückengeschnallt wurden offensichtlich toleriert. Für uns war das ein Gefühl von Diebstahl durch offizielle Personen – ein bitterer Schatten über unsere Festival-Erinnerung.

Es gab keinerlei Einsicht oder Entschuldigungen

Lediglich der Einsatzleiter, den wir als Erstkontakt mit der Polizei ansprachen, hat sofort gehandelt und sich immer wieder mehrmals entschuldigt und konnte das Verhalten der Dame absolut nicht nachvollziehen.

Man muss dazu sagen, dass die beiden Teams von dem Einsatzleiter und dem 412 eigentlich nichts miteinander zu tun hatten! 

 

🧃 • Sonntagabend – kein Nachschub mehr •

 

Gegen 2 Uhr nachts am Sonntag wurde der Zugang zur Wild Coast / Haupteingang endgültig geschlossen – inklusive Getränkeversorgung. Für unsere Tochter unmöglich, nochmal Wasser zu holen, ohne zurück ins Camp zu müssen. Wir sahen, wie Ausgewählte noch reingelassen wurden, während uns der Zugang verwehrt blieb – Trotz Bitte unserer Tochter eben etwas Wasser geben zu lassen für den Heimweg 

Zugangskontrolle gleich Willkürgefühl. 

Für eine Minderjährige in der Nacht und brennender Hitze ein gehöriger Kritikpunkt.

 

👍 • Fazit & Bewertung •

 

Unterm Strich war das Hurricane Festival 2025:

Musikalisch: starkes Line‑up, mit   

               energiegeladenen Headlinern und liebevoll 

               kuratierten Nebenbühnen. Dennoch ist man   

               etwas verwöhnt von den Jahren davor.

               Highlight war • Green Day • 

               in Kombination mit dem spontanen  

               Billy-Joe-Einbruch .

 

Atmosphärisch: Festival-typisch heiß, aber     

               durch Charme, Humor und Gemeinschaft   

               trotzdem absolut mitreißend.

Organisation & Sicherheit: Lobenswerte Polizei   

               und Sicherheitsdienst; schnelle, ruhige 

               Evakuierung trotz Unwetter, verlässliche App-    

               Infos.

Kritikpunkte: Der Becher-Pfand-Zwischenfall 

               war ein Tiefpunkt 

               besonders das aggressive Verhalten des 

               Teams 412 gegenüber Jugendlichen 

               Ton und Bildaufnahmen vorhanden.

               Und die späte Getränke-Ausgangssperre am     

               Sonntag war unangebracht – 

               Wasser wäre nötig gewesen.

 

  • Würden  wir  wiederkommen? •

       Ja, unbedingt 

       vorausgesetzt, die Pfandprozesse werden   

         transparenter und bestimmte Einlasspraktiken 

         humaner organisiert. Für Musikfans, Hitze-Junkies 

         und Social‑Atmosphäre‑Liebhaber ist das   

         Hurricane ein Must‑Go. Wer Wert auf Fairness und 

         Wasserversorgung in der Nacht legt, sollte    

         wachsam sein.

 

In einem Satz: Ein unvergessliches, emotionsgeladenes Festival voller musikalischer Power und menschlicher Wärme – getragen von Humor, Sicherheit und Gemeinschaft – leider mit einem beunruhigenden Schatten durch undurchsichtige Pfand‑ und Einlasspraktiken.

 

• Fazit • : 

      • Warum wir wiederkommen – aber mit Vorbehalt • 

 

💚 • Was bleibt • :

       Eine musikalische Explosion an drei Tagen.

       Eine starke, lebendige Festivalgemeinschaft, die  

               zusammenhält, feiert und aufeinander achtet.        

       Einzelne Sicherheitskräfte und Polizeibeamte,   

               die menschlich beeindruckt haben.

 

⚠️  • Was kritisch bleibt • :

Die Pfandpraxis – intransparent, willkürlich und 

               stellenweise rücksichtslos.

Die Zugangsregelungen und Wasserversorgung  

               am Sonntagabend.

Das Gefühl, dass viele dieser Probleme nicht an  

               Überforderung, sondern an falscher   

               Prioritätensetzung liegen.

 

🔚 • In einem Satz • : 

 

Ein Festival, das von den Besucher*innen lebt, getragen wird – aber dringend an der Fairness und Menschlichkeit seiner Strukturen arbeiten muss, um dieses Vertrauen nicht zu verlieren

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